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  • Leben & Arbeiten in Düsseldorf

    Düsseldorf ist Heimat für mehr als 600.000 Einwohner und damit die siebtgrößte Stadt Deutschlands. Die unmittelbare Lage am Rhein macht Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt zu einem wichtigen Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr, dem zentralen Wirtschaftsraum Europas. Doch nicht nur wirtschaftlich hat Düsseldorf einiges zu bieten. Auch als Lebensmittelpunkt mit zahlreichen Freizeitattraktionen und jeder Menge Kultur kann die Stadt überzeugen. Wie attraktiv die Kombination aus Leben und Arbeiten in Düsseldorf tatsächlich ist, erfahren Sie anhand der folgenden Fakten.

    Düsseldorfer Redensarten und was sie bedeuten

    Als „Düsseldorfer Platt“ bezeichnen die Düsseldorfer ihren Dialekt. Dieser droht allerdings auszusterben, da er fast nur noch von den älteren Einwohnern beherrscht wird. Bei den Jüngeren hat sich in Anlehnung an die Kölsche Sprache die Mundart „Düsseldorfer Rheinisch“ etabliert. Trotz dieser Entwicklung gibt es aber weiterhin Redensarten, deren Bedeutung wohl jeder Düsseldorfer versteht.

    1. „Wenn dat emol nit jelore es“

    Übersetzt man diesen Ausruf wortwörtlich, so steht er für die Feststellung „Wenn das mal nicht gelogen ist!“. Hiermit möchte der Düsseldorfer seinem Zweifel Ausdruck verleihen. Er hat etwas gehört, von dem er annimmt, dass es einfach nicht stimmen kann. Deshalb wird der eigentliche Ausruf auch häufig mit der Frage „Das soll stimmen?“ gleichgestellt. Äußert ein Düsseldorfer Ihnen gegenüber diesen Satz, dann sollten Sie davon ausgehen, dass er Ihnen das zuvor Gesagte nicht abkauft.

    2. „Wenn dat nit fluppt, dann weeß ech et nit!“

    Bei dieser Redensart handelt es sich um einen wahren Mutmacher. Frei übersetzt bedeutet die Aussage so viel wie „Das klappt schon!“. Der Begriff „fluppen“ steht für das Verb „funktionieren“. Wenn also etwas Bestimmtes „nicht funktioniert, dann weiß ich auch nicht weiter.“ Da dieser Satz aufgrund der implizierten Ratlosigkeit negativ konnotiert ist, der Düsseldorfer aber eher einer optimistischen Haltung frönt, entstand im Umkehrschluss einfach eine Mut machende Aussage.

    3. „Watte nit sähs!“

    „Was du nicht sagst!“ – als wäre dem Düsseldorfer nicht klar, worüber hier gerade gesprochen wird. Manchmal fällt dieser in der Regel sarkastisch überbrachte Ausspruch in Kombination mit einem „Och, kick ens aan!“, was so viel wie „Ach, sieh an!“ bedeutet. Leicht abschätzig macht der Düsseldorfer damit deutlich, dass ihm der Inhalt einer Unterhaltung bereits vorab bekannt war und für ihn nichts Neues bedeutet.

    Klischees zu den Einwohnern Düsseldorfs

    Laut einschlägiger Gesänge heißt es, dass das typische „Düsseldorfer Girl“ immer langes, blondes Haar habe. Doch schaut man sich in der Stadt um, wird einem schnell klar: Auch hier gibt es natürlich eine Vielzahl anderer Haarfarben zu bestaunen. Dass also alle Düsseldorfer Mädchen blond sind, ist ein schnell widerlegtes Klischee.

    Hartnäckig hält sich dagegen die Aussage, der Düsseldorfer sei ein arroganter, eingebildeter Snob, der am liebsten unter seinesgleichen bleibt. Nicht-Düsseldorfer beharren noch immer darauf, dass der Düsseldorfer in Jackett mit Einstecktuch ausschließlich Nobellokale aufsucht. Wirft man aber einen genaueren Blick auf die Brauhaus- und Kneipenkultur der Stadt, zeigen sich schnell viele nicht ganz so noble Alternativen – in denen übrigens jede Menge Düsseldorfer zu finden sind. Wie in vielen anderen Großstädten, ist es aber auch hier die Mischung aus elegant und bodenständig, die das Nachtleben und eben auch den Menschen ausmacht.

    Was definitiv auf den Düsseldorfer zutrifft, ist seine Leidenschaft für einen ausgiebigen Einkaufsbummel. Dabei spielt das vorhandene Budget keine Rolle, schließlich bietet die Stadt mit der glamourösen Königsallee und der normalen Schadowstraße für jeden das ultimative Shopping-Erlebnis. Dazu gehört außerdem der ausgiebige Besuch in einem der vielen Cafés der Stadt. Hier trifft man sich mit einer guten Freundin zum Tratsch, um anschließend auf Beutezug zu gehen.

    Was sich ebenfalls bestätigt hat, ist der spezielle Humor der Einwohner. Dieser fällt eher trocken und vor allem im wahrsten Sinne des Wortes leise aus. Der Düsseldorfer lacht nie laut, er schmunzelt dagegen sehr viel.

    Top 5 der größten Unternehmen der Stadt

    Besonderes wirtschaftliches Merkmal Düsseldorfs: die Dichte an Familienunternehmen. Keine andere deutsche Stadt beherbergt dermaßen viele Traditionsunternehmen in Familienhand, deren Größe und Umsatzstärke mit anderen Großkonzernen locker konkurrieren können. Die zwei größten Unternehmerfamilien sind Droege und Weiss.

    Als Investmentfirma, die strauchelnde Unternehmen aufkauft, sie aufpäppelt und anschließend weiterverkauft, hat sich die Droege International Group als Düsseldorfs erfolgreichstes Familienunternehmen entwickelt. Rund 8,4 Milliarden Euro betrug 2014 der Umsatz. Laut Firmensprecherin gehören aktuell 120 Gesellschaften in 30 Ländern zum Firmenportfolio, bei denen rund 10.000 Mitarbeiter – viele davon in Düsseldorf – beschäftigt sind. Damit schafft es die Droege International Group in die Liste der Top-Arbeitgeber der Stadt.

    Weitere umsatzstarke Unternehmen, die in Düsseldorf zu den größten Arbeitgebern zählen, werden in der folgenden Top 5 aufgelistet:

    • 1. Metro AG (Großhandel)
    • 2. Metro Cash & Carry International GmbH (zugehörig zu Metro AG)
    • 3. Henkel AG & Co. KGaA (Konsumgüter)
    • 4. Vodafone GmbH (Telekommunikation)
    • 5. Droege International Group AG (Industrieholding)

    Als wichtige Messestadt mit dem drittgrößten Binnenhafen Deutschlands bietet Düsseldorf auch auf diesen Gebieten zahlreiche Arbeitsplätze. Etabliert haben sich hier außerdem viele namhafte Unternehmen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Rechtsberatung sowie aus der Werbung. Für diese Bereiche hat sich Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt als Deutschlands umsatzstärkster Standort entwickelt.

    Düsseldorfs Immobilienmarkt

    Düsseldorf besteht aus zehn durchnummerierten Stadtbezirken mit insgesamt 50 Stadtteilen, die mehr als 610.000 Einwohnern ein Zuhause bieten. Die Stadtteile Altstadt, Carlstadt, Stadtmitte, Pempelfort, Derendorf und Golzheim gehören zum ersten Stadtbezirk, Flingern-Nord, Flingern-Süd und Düsseltal zum zweiten, Oberbilk, Unterbilk, Bilk, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Flehe und Volmerswerth zum dritten, Oberkassel, Heerdt, Lörick und Niederkassel zum vierten, Stockum, Lohausen, Kaiserswerth, Wittlaer, Kalkum und Angermund zum fünften, Lichtenbroich, Unterrath, Rath und Mörsenbroich zum sechsten, Gerresheim, Grafenberg, Ludenberg, Hubbelrath und Knittkuhl zum siebten, Eller, Lierenfeld, Vennhausen und Unterbach zum achten, Wersten, Holthausen, Reisholz, Benrath, Urdenbach, Hassels, Itter und Himmelgeist zum neunten und zu guter Letzt Garath und Hellerhof zum zehnten Stadtbezirk.

    Bei jungen, gebildeten Leuten ist der dritte Bezirk, insbesondere der Stadtteil Bilk, besonders beliebt. Zum einen liegt das an der direkten Nähe zur Universität, zum anderen an den (noch) moderaten Miet- und Kaufpreisen für Immobilien. Wer es etwas ruhiger mag, den zieht es nach Unterbilk. Immer noch zentral gelegen, findet sich hier mit dem Schwanenspiegel ein entspannendes Naherholungsgebiet.

    Düsseldorfer, die gerne draußen unterwegs sind und es aktiv lieben, ziehen vermehrt in den siebten Bezirk. Vor allem der Stadtteil Grafenberg entpuppt sich als überaus vielseitig. Hier gibt es mit Wald und Wildpark jede Menge Natur, aber auch verschiedene Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten. Ein ähnliches Bild bietet sich auch in Ludenberg. Für die Nähe zur Natur muss man allerdings in beiden Fällen deutlich höhere Immobilienpreise in Kauf nehmen.

    Super zentral und direkt an der Rheinpromenade liegt Oberkassel. Bei den Düsseldorfern zählt der Stadtteil des vierten Bezirks zu den beliebtesten der ganzen Stadt. Hier tobt das Leben, es wird nie langweilig. Ein Muss für alle, die gerne unter Menschen sind und den Trubel des Stadtlebens lieben.

    Das kann der öffentliche Nahverkehr

    Aufgrund von Struktur und Größe Düsseldorfs ist das Verkehrsnetz sehr gut aufgestellt. Tatsächlich verfügt die doch eher kleine Stadt über eine derart dichte und leistungsfähige Infrastruktur, dass sie weltweit mit vergleichbaren Städten konkurrieren kann.

    Der öffentliche Personennahverkehr ist sehr gut ausgebaut und verfügt über modernste Anlagen. Von Düsseldorf, dem Zentrum der Metropolregion Rhein-Ruhr, bringt einen der öffentliche Straßen- und Schienenverkehr schnell in jede gewünschte Richtung. Neben dem Hauptbahnhof sorgt ein dichtes Verkehrsnetz bestehend aus verschiedenen Stadt- und Straßenbahnen sowie weiteren Stadtbus-Linien für einen reibungslosen Transport.

    Gemeinschaftlich betrieben wird der öffentliche Personennahverkehr in Düsseldorf durch Rhein-, Regio- und die Deutsche Bahn. Es gelten einheitliche, vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr festgesetzte Preise, die einen Trip durch die Stadt in jedem Fall erschwinglich machen.

    Typisches Düsseldorfer Essen

    Wer in Düsseldorf Essen gehen möchte, der findet eine gastronomische Vielfalt, wie sie kaum eine andere deutsche Stadt bietet. Neben extravaganter Haute Cuisine, experimentellem Fusion-Food und authentischen japanischen Restaurants findet der Hungrige hier natürlich auch eine bodenständige Küche mit Tradition.

    Zu den Düsseldorfer Speisen, die niemand verpassen sollte, zählt auf jeden Fall die Ähzesupp. Hierbei handelt es sich um eine deftige Erbsensuppe, der ordentlich Speck oder wahlweise auch Eisbein zugegeben wird. Noch heute kommt dieses Gericht bei vielen Familien im Rheinland immer samstags auf den Tisch.

    Ebenfalls deftig ist auch der Sauerbraten. Nach mehreren Wochen Ruhezeit in einer speziellen Essig-Marinade, die durch die Zugabe von Lorbeerblättern und Pfefferkörnern ihren einzigartigen Geschmack erhält, erfolgt die Zubereitung des Rinderbratens. Durch das lange Ziehen in der Marinade gelingt ein überaus zarter, fasriger Braten. Serviert wird er mit einer säuerlichen Soße, deren Geschmack durch Rosinen verfeinert wird. Weitere Beilagen sind Rotkraut und Klöße.

    Im Winter isst der Düsseldorfer – wie könnte es anders sein – ebenfalls deftig. Dann kommt mit Schweineschmalz zubereiteter Grünkohl auf den Tisch, den Kassler oder Mettwurst perfekt ergänzen.

    Für den kleinen Happen zwischendurch gibt es gerne mal zwei knackige Bockwürste auf die Hand. Diese werden Pärken genannt und kommen meist zusammen mit Mostert, Düsseldorfs originalem Senf, auf den Teller. Der Unterschied zu den gängigen Senf-Sorten liegt in der Farbe: Sie fällt deutlich dunkler aus. Darüber hinaus ist Mostert sehr scharf. Zu keinem dieser Gerichte darf ein herb-würziges Altbier fehlen. Das obergärige, leicht bittere Bier gibt es ausschließlich in Düsseldorf und ist vor allem bekannt für seine dunkle Farbe.

    Das bietet das Nachtleben

    Von gemütlich über musikalisch bis hin zu mondän – Düsseldorf kann alles. Wonach es einem am Abend auch beliebt, es findet sich an jedem Tag der Woche die passende Unterhaltung. So gibt es verschiedene Clubs mit internationalem Ruf, tolle Bars mit erstklassigen Cocktails und natürlich zahlreiche Brauhäuser und Kneipen mit guter Live-Musik und nicht minder gutem Bier. Da die Stadt sehr klein ist, fällt die Dichte der Locations sehr hoch aus. Vor allem in der zentralen Altstadt wird die Menge und Vielfalt der Ausgeh-Angebote deutlich.

    Wer zu coolen Electro-, Techno- und House-Beats abtanzen möchte, der ist im „102“ gut aufgehoben. Besonderheit dieses Clubs: Es gibt monatlich maximal zwei Events. Genau das ist es auch, was den Club so interessant für das Publikum macht. Und die Tatsache, dass für die raren Veranstaltungen immer ein innovatives Line-Up mit namhaften DJs aufgestellt ist.

    Sich selbst feiern die Düsseldorfer am liebsten in der Nachtresidenz. Früher als Kino genutzt, bietet die Location heute Raum für gepflegtes Clubbing. In eindrucksvollem Ambiente stehen House und aktuelle Charts auf dem Tanzprogramm. Eine Mischung aus House, Hip-Hop und Live-Musik gibt es auch in den Rudas Studios direkt am Medienhafen. Besonders beliebt sind die dortigen After-Work-Partys und themenspezifischen Partys.

    Rockig und punkig geht es im spartanisch eingerichteten Club des Ratinger Hofs zu, der besonders bei Studenten beliebt ist. Eine vielschichtige „Unterhaltung für Erwachsene“ bietet dagegen der Club 134. Die Besucher dürfen sich auf geschmackvolle Partys mit Deephouse, Dance und Hip-Hop Untermalung freuen.

    Wer nicht tanzen möchte, der kann eine Kneipentour durch die Altstadt machen. An der „längsten Theke der Welt“ gibt es jede Menge Altbier und nette Gespräche mit vielen neuen Kontakten.

    Düsseldorf ist außerdem für regelmäßig wiederkehrende Großevents und –partys weit über die Grenzen der Rhein-Ruhr-Region bekannt. Eines der beliebtesten Events ist die Lange Tafel an der Rheinuferpromenade. Einmal im Jahr organisiert die Altstadt Gemeinschaft einen 150 Meter langen, liebevoll dekorierten Esstisch, an dem unter musikalischer Begleitung kulinarische Köstlichkeiten von internationalen Spitzenköchen serviert werden.

    Top 5 Kultur & Sightseeing

    • 1. Altstadt
    • Rund einen halben Quadratkilometer klein gehört die Altstadt als Zentrum Düsseldorfs zu den Touristen-Magneten der Stadt. Von Rhein bis Heinrich-Heine-Allee laden die kleinen Gassen mit mehr als 250 Kneipen, Bars, Restaurants und Brauereien zum Verweilen ein. In individuellen Geschäften kann außerdem nach Herzenslust gebummelt und geshoppt werden. Dazwischen liegen historische Gebäude und Museen. Zu den Highlights gehört die Schneider-Wibbel-Uhr. Eine Berührung soll Glück bringen, heißt es.

    • 2. Königsallee
    • Wer nach Düsseldorf kommt und in Luxus-Shopping-Laune ist, der darf sich die „Kö“ nicht entgehen lassen. Auf der denkmalgeschützten Königsallee reihen sich die teuersten Designer-Marken aneinander. Wem das zu extravagant (und zu teuer) ist, der kann die außergewöhnliche, weil für diese Straße maßgeschneiderte Architektur mit restaurierten Häusern und den umliegenden Brunnen und Brücken auf sich wirken lassen. Direkt am Kö-Graben liegend und als Allee von alten Kastanienbäumen gesäumt, bietet sich hier außerdem eine grüne Oase.

    • 3. Medienhafen
    • Renommierte Architekten aus der ganzen Welt haben dem Medienhafen im Laufe der letzten Jahre ein ganz neues Erscheinungsbild geschenkt. Während der Rheinhafen früher durch eine Skyline aus Silos und Lagerhallen geprägt wurde, sorgen heute zum Teil futuristisch anmutende Gebäude für ein modernes Stadtbild. Diese wurden stimmig inmitten alter Kaimauern und Gleisanlangen gebaut. Seinen Namen trägt der Medienhafen aufgrund der vielen hier ansässigen Medien-Unternehmen.

    • 4. Japanisches Viertel
    • Rund 6.500 der Einwohner Düsseldorfs stammen aus Japan. Auch die Anzahl an japanischen Unternehmen fällt hier vergleichsweise hoch aus. Aus diesem Grund hat sich in und um die Immermannstraße das japanische Viertel entwickelt, in dem Lebensmittelgeschäfte und Restaurants dazu einladen, die japanische Kultur zu entdecken und zu erleben. In Niederkassel steht außerdem der einzige buddhistische Tempel Europas, der von Japanern erbaut wurde. Ergänzt wird das Ganze durch den Japanischen Garten im Nordpark.

    • 5. Rheinturm
    • Die Skyline Düsseldorfs prägt wohl am markantesten der rund 240 Meter hohe Rheinturm. Auf einer Höhe von gut 172 Metern befindet sich ein drehendes Restaurant, das neben gutem Essen einen atemberaubenden Blick über die Stadt bietet. Besonderheit des am Mediahafen liegenden Turms: die leuchtenden Bullaugen, die die weltweit größte Dezimaluhr bilden.

    Raus aus Düsseldorf

    Rund um die Stadt liegen ganz unterschiedliche Anlaufpunkte, je nachdem wonach einem gerade ist. Ein herrliches Naturschutzgebiet bietet beispielsweise Schwalm-Nette, das über die A52 etwa 40 Kilometer von Düsseldorf entfernt schnell zu erreichen ist. Dort befindet sich zudem die Molzmühle. Historisch romantischer Charme bestimmt das Ambiente des Hotels mit eigenem Restaurant. Ein Muss für Verliebte!

    Entspannung vom Alltag bietet die Asia-Therme mit ihren zehn Themen-Saunen und den zahlreichen Innen-, Außen- und Whirlpools. Ebenfalls über die A52 zu erreichen, liegt die Wellness-Landschaft im etwa 30 Kilometer entfernten Korschenbroich.

    Kulturell wird es im 15 Kilometer entfernt liegenden Museum Insel Hombroich. Inmitten einer hübschen Parkanlage, die eigentlich nicht wirklich eine Insel ist, befinden sich verschiedene Gebäude, in denen wechselnde Ausstellungen Besucher anlocken.

    20 Kilometer südlich von Düsseldorf befindet sich mit der Wasserski-Anlage in Langenfeld ein Traum für Wassersportler. An insgesamt vier Seilzugbahnen mit zum Teil anspruchsvollen Hindernissen können sich sportlich Aktive auf Wakeboard und Wasserski austoben. Auch Kurse für Anfänger sind im Angebot.

    Fazit

    Die hohe Bedeutung Düsseldorfs als eines der wichtigsten Wirtschaftszentren Deutschlands macht die Stadt für erfolgsorientierte Manager aus verschiedensten Branchen hochinteressant. International bekannte Konzerne bieten sichere Arbeitsplätze mit guten Karrierechancen. Darüber hinaus gestalten das kulturelle Angebot, die Architektur und die Nähe zu erholsamen Grünoasen Düsseldorf als attraktive Heimat.

  • Januar, 2018

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